Hallo, mein Name ist Sarah Frank und ich habe im April 2026 die Schulsozialarbeit übernommen. Als solche bin ich die Brücke zwischen Lehrkräften und den Eltern, eine weitere Stelle mit einem „offenem Ohr“, für die Schüler. Ich bin 25 Jahre alt- alt genug um zu wissen, was eine Kassette ist, jung genug um zu wissen, was „die Jungend von heute“ beschäftigt. Ich bin von Dienstag bis Donnerstag von 8 bis 14 Uhr an der Schule. Bei Bedarf lässt sich dies auch einrichten, dass ich außerhalb dieser Zeiten anzutreffen bin.
Während meines dualen Studiums lernte ich nicht nur theoretisch so einiges- ich durfte auch über mich hinauswachsen und lernte offen auf fremde Menschen zuzugehen. Ich bin ein sehr ruhiger Mensch, der gut zuhören kann und viel Verständnis hat. Auch lege ich viel Wert auf Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz. Mir ist es besonders wichtig, dass sich alle Schüler*innen in der Schule wohl und ernst genommen fühlen. Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein wichtiger Lebensraum, in dem Freundschaften entstehen, Herausforderungen gemeistert werden und persönliche Entwicklung stattfindet. Dabei möchte ich unterstützen und begleiten. Ich biete Beratung und Unterstützung bei schulischen, persönlichen und sozialen Themen an – ganz gleich, ob es um Konflikte, Sorgen, Stress oder einfach den Wunsch nach einem Gespräch geht. Die Gespräche sind selbstverständlich vertraulich und freiwillig. Neben der Einzelfallhilfe gehört auch die Präventionsarbeit zu meinem Aufgabenbereich. In verschiedenen Klassenstufen begleite ich Projekte und Angebote zu Themen wie Mobbing, Cybermobbing, soziale Kompetenzen oder gesellschaftliche Herausforderungen.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Schülerinnen, Eltern und Lehrkräften zu arbeiten und die Schule als einen Ort zu gestalten, an dem sich jeder gesehen und unterstützt fühlen kann.